Für Selbstfahrer
Queenslands Vielfalt lässt sich am Besten mit dem Auto oder Wohnmobil erkunden. Auf einem gut ausgebautem Streckennetz geht es vorbei an Attraktionen wie dem Great Barrier Reef und den tropischen Regenwäldern bis hinein ins sonnenverwöhnte Outback. In den meisten Gegenden sind die Straßen asphaltiert und lassen sich deswegen bequem mit einem gewöhnlichen PKW oder Campervan befahren.
Abenteuerlustige kommen in entlegenen Gebieten bei einer 4WD Tour voll auf ihre Kosten, wenn Sie zum Beispiel den kilometerlangen Sandstrand auf Fraser Island entlang düsen oder beim Bloomfield-Track zwischen Cape Tribulation und Cooktown die atemberaubende Landschaft erkunden.
Great Sunshine Way
Der neuen Selbstfahrerroute Great Sunshine Way von der Gold Coast
über Brisbane und die Sunshine Coast bis nach Fraser Island haben wir
eine eigene Microsite gewidmet. Hier geht's weiter.
Reef to Outback
Die neue Selbstfahrerroute führt vom Weltnaturerbe Great Barrier Reef mit seiner bunten Unterwasser-Welt, Inseln und Stränden tief hinein ins rote Outback. Die Reisenden erwarten Wale und Schildkröten, Koalas und Kängurus, unberührte Nationalparks und tiefe Schluchten, gemütliche Küstenstädtchen und raues Farmleben. Ausführliche Informationen gibt es hier.
Great Tropical Drive
Der Great Tropical Drive bietet 13 verschiedene Teilrouten und einen
großen Rundkurs. Von Townsville über Cairns bis nach Cooktown ganz im
Norden folgt er der Küste und kehrt dann in einem großzügigen Bogen
durch das Hinterland zurück. Weitere Informationen gibt es hier.
Pacific Highway
Zu den klassischen Self-Drive Routen gehört der Pacific Highway, der, immer an der Küste entlang, von der Gold Coast über Brisbane bis nach Cairns führt. Zu den Highlights der Strecke gehören der Lamington Nationalpark, das Great Barrier Reef, Fraser Island, die Whitsunday Islands und die Atherton Tablelands. An vielen Stellen lohnt es sich, auch mal das Auto stehen zu lassen und sich auf das Wasser zu wagen, sei es im Segelboot oder mit dem Katamaran.
Savannah Way
Auf über 3.000 Kilometern Länge folgt diese Abenteuerstraße dem Weg von Broome in Westaustralien bis nach Cairns. Die Straßen reichen dabei vom gut ausgebauten Highway bis zu staubigen Outback-Pisten. Wer den Savannah Way komplett befahren möchte, braucht ein Allradfahrzeug. Nur einen Teilabschnitt zu befahren, lohnt sich allerdings auch. Gerade in Queensland liegen mit der Vulkanlandschaft im Undara Volcanic National Park und den üppigen Oasen im Lawn Hill National Park sehenswerte Ziele.
Die deutsche Website finden Sie unter www.savannahway.de,
englischsprachige Informationen unter www.savannahway.com.au
Straßenverhältnisse
Im Allgemeinen sind die Straßenverhältnisse mit denen in Europa vergleichbar. Treibstoff ist billiger als in Deutschland und in den bekannten Varianten an zahlreichen Tankstellen erhältlich. Wer in besonders entlegene Gegenden reisen möchte, sollte sich vorher über den Straßenzustand und die benötigte Ausrüstung informieren. Bei einem Ranger oder der Polizei kann man außerdem die geplante Route und den Zeitpunkt der Rückkehr hinterlassen.
Verkehrsregeln
Besonders am Anfang sollte man darauf achten, nicht aus Gewohnheit auf der rechten Straßenseite zu fahren, denn in Australien herrscht Linksverkehr. Zudem gibt es einige besondere Verkehrsregeln.
Klicken Sie hier, um eine Karte von Queensland herunter zu laden.
Noch mehr Infos unter www.driveqld.com.au oder als Factsheet zum Downloaden:
SelfDrive (983 KB)