Whitsundays
Eines der besten Segelreviere der Welt mit puderweißen Stränden, tief blauem Wasser und einer einzigartigen Unterwasserwelt hat James Cook entdeckt. Der Kapitän hat 1770 in den Whitsunday Islands angelegt und ging davon aus, sie an Pfingstsonntag („Whitsunday") entdeckt zu haben. Dass er sich um einen Tag vertan hat (es war erst Pfingstsamstag) interessiert heute niemanden mehr.
Zu den schönsten und bekanntesten Inseln gehören Hayman und Hamilton Island (dort befindet sich auch ein Flughafen (HTI), der von diversen Airlines ab allen großen australischen Städten angeflogen wird) sowie Whitsunday Island, die größte Insel. Mit Mangroven, Riffen und Regenwald reich beschenkt, ist Whitsunday Island einer der spektakulärsten Natur-Schauplätze Australiens.
Ob nur für einen Tag oder für länger, in der Whitsunday Region kommen Segelfreunde ganz auf ihre Kosten: Auf dem Programm stehen zahlreiche Tauch- und Schnorchelgänge sowie Wanderungen auf einer der 74, meist unbewohnten Inseln. Eines der Highlights ist sicherlich Whitehaven Beach mit seinem sichelförmigen, perlweißen Pudersandstrand, der so fein ist, dass er unter den Füßen quietscht. Urlauber, die zwischen Juli und September auf die Whitsundays reisen, bekommen mit etwas Glück sogar Buckelwale zu Gesicht.
Wer nach so viel Insel-Feeling das Bedürfnis nach festem Boden unter den Füßen verspürt, kann ein paar Tage in Airlie Beach verbringen. Das lebhafte Küstenstädtchen (von hier bzw. Shute Harbour legen die Fähren nach Hayman, Hamilton Island und die anderen Inseln der Region ab) lockt mit einer großen Lagune zum Schwimmen und Faulenzen, zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten und natürlich gemütlichen Restaurants und Pubs.
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Weitere Informationen: www.queenslandholidays.com.au/destinations/whitsundays